Hirschberger Bibel

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Beschreibung

Hirschberger Bibel

Das bewährte Bibelwerk mit sehr sorgfältigen Parallelstellen

Zustand: gut, altersbedingte Abnutzung


Die Bibel enthält keine handschriftlichen Notizen, keine Textmarkierungen. Der Ledereinband weist altersbedingte Abnutzungsspuren auf. unten rechts habe einige Seiten an den Spitzen eine kleine Abnutzung. Die Bibel war im Besitz eines Pfarrers in 2. oder 3. Generation.

Mit einem Vorwort zur neuen Auflage von L. Türbringer, Prof. der Theologie am Concordia - Seminar und einer Vorrede zur 2. Auflageaus dem Jahre 1844 Johann Christian Leuschner Prorector der Evangelischen Schule zu Hirschberg.

Ihren Namen hat die Hirschberger Bibel, weil sie zuerst in Hirschberg (Schlesien) im Verlag Immanuel Krahn erschienen ist. Ihr Verfasser war der gelehrte, tüchtige und fromme lutherische Pfarrer Ehrenfried Liebich (1713-1780) zu Lomnitz und Erdmannsdorf bei Hirschberg, der 15 Jahre an dem bedeutenden Bibelwerk arbeitete. Liebich zählt zu den besten deutschen Liederdichtern der Mitte des 18. Jahrhunderts.

Liebichs verdienstvoller und tüchtiger Mitarbeiter war Johann Friedrich Burg (1689-1766), der nicht nur die sehr zu beachtende Vorrede zum Bibelwerk geschrieben und das ganze Werk durchgesehen hat, sondern vor allem auch selbst dabei als Erklärer tätig war. Burg war lutherischer Oberkonsistorialrat zu Breslau und angesehener Prediger (seine Predigtsammlung umfasst sechs Bände). Er schuf 1742 das berühmte Breslauer Gesangbuch, das in der schlesischen Kirche länger als anderthalb Jahrhunderte in Geltung stand, und setzte sich für die lutherische Kirche ein, sodass unter seiner Mitwirkung allein im Bezirk Breslau mehr als 200 neue evangelische Kirchen errichtet wurden.

Link für mehr Informationen: https://lutherische-studienbibel.de/hirschbergerbibel/

2. Auflage

Verlag: Immanuel Krahn

Verfasser: Pfarrer Ehrenfried Liebich zu Lomnitz und Erdmannsdorf bei Hirschberg (1713 - 1780)